Leserbrief: Einer, der zuhören und vermitteln kann

Roberto Zanetti kenne ich schon lange. Ich erinnere mich an eine Szene am Balmbergfest. Damals war ich ein kleines Mädchen, das kaum rechnen konnte, aber trotzdem begeistert Lose verkaufte. Jemand wollte nun mit einer Hunderternote zwanzig Lösli bezahlen – zählen konnte ich aber erst bis vierundfünfzig. Charmant hat mir da Roberto aus der Patsche geholfen und mir ins Ohr geflüstert, welche Nötli ich herausgeben soll.

Seither sind einige Jahre ins Land gezogen, Roberto Zanetti hat Erfolge gefeiert und Niederlagen einstecken müssen. Dabei hat er sich nicht entmutigen lassen. Auf Schlammschlachten lässt er sich nicht ein. Er vertritt damals wie heute die Interessen der Büezerinnen und Büezer. Roberto Zanetti ist ein Wirtschaftspolitiker
– aber keiner, der auf Gewinnmaximierung und hohe Dividenden aus ist, sondern einer, der sich für die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen einsetzt. Er hat als Gemeindepräsident von Gerlafingen mitgeholfen, das Stahlwerk zu retten. Als Regierungsrat hat er mit der Ansiedlung des Briefpostzentrums in Härkingen hunderte Jobs geschaffen. Roberto Zanetti wird – unbeirrt von Modetrends – eine klare, soziale Politik im Ständerat vertreten und dies zum Wohle des ganzen Kantons Solothurn tun. Er ist einer, der zuhören und vermitteln kann und dabei absolut lösungsorientiert politisiert. Er ist ein Politiker mit Kopf, Hand und Herz! Ich empfehle, Roberto Zanetti in den Ständerat zu wählen. KATRIN LEUENBERGER, SOLOTHURN

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