Leserbriefe in der Solothurner Zeitung vom 7. Januar 2010

Nochmals Zanetti wählen
Jetzt entscheidet sich im zweiten Wahlgang, wer die Nachfolge des verstorbenen Aschi Leuenberger im Ständerat einnehmen soll. Für mich kommt hier nur Roberto Zanetti infrage, der im ersten Wahlgang zu Recht deutlich an der Spitze lag und aus allen politischen Lagern Stimmen erhielt. Er wird zusammen mit dem freisinnigen Gäuer Rolf Büttiker den Kanton Solothurn gut vertreten. Und er wird – das hat er bisher bewiesen – sich engagiert und kompetent insbesondere für die einfachen Leute und die Lohnabhängigen einsetzen. Die Ständeratswahl ist noch nicht entschieden, darum braucht es jetzt jede Stimme. HERBERT FRIEDLI, KAPPEL

Lösungsorientiert und zielstrebig
Ich wähle Roberto Zanetti, weil er sich mit grossem Engagement für die Minderheiten einsetzt. Er kann etwas bewegen, arbeitet lösungsorientiert und zielstrebig – dies hat er in den letzten Jahren immer wieder bewiesen. Seine Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen zu kämpfen und mit grosser Überzeugungskraft für seine Ziele einzustehen, macht ihn zum idealen Ständerat. Ich bin überzeugt, dass Roberto Zanetti unseren Kanton mit Herzblut und scharfem Verstand optimal in Bern vertritt.
MARLENE GRIEDER, WANGEN B. O.

Glaubwürdig und fair
Seit Jahren habe ich Gelegenheit, den Werdegang und die Arbeit von Roberto Zanetti zu verfolgen. Ich kann ihn deshalb bestens zur Wahl als Ständerat empfehlen. Es ist mir ausserordentlich wichtig, dass unsere Standesvertreter integer und zuverlässig sind und sich für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit einsetzen. Mit Roberto Zanetti ist dies gewährleistet. Seine Leistungen und seine Sachkompetenz in allen wichtigen politischen Fragen sind beeindruckend. Als Geschäftsführer der Perspektive Region Solothurn ist ihm auch wirtschaftliches Denken nicht fremd. Ich bin überzeugt, dass Roberto Zanetti das menschliche und politische Format hat, ein guter Ständerat für den Kanton Solothurn zu werden.
WALTER SCHÜRCH, GRENCHEN

Zanetti für einen starken Kanton
Bei der Ständeratswahl vom 24. Januar kommt es darauf an, dass unser Kanton als Wohn- und Arbeitsort attraktiv bleibt, und es müssen grosse Anstrengungen darauf verwendet werden, die Attraktivität in Zukunft noch deutlich zu steigern. Ich denke besonders an die Konkurrenzfähigkeit unseres Kantons in Sachen Bildung, öffentlicher Verkehr und Gesundheitswesen. Roberto Zanetti wird sich für die Anliegen unseres Kantons auf Bundesebene einsetzen und die richtigen Weichen stellen, damit der Kanton Solothurn auch künftig den nötigen finanziellen Freiraum hat, um seine Aufgaben erfüllen zu können. Er wird sich für unsere Sozialversicherungen einsetzen, damit sie auch künftig Menschen, die aus dem Arbeitsprozess fallen oder krank werden, sachgerecht unterstützen. Er wird sich für Steuerreformen stark machen, die zur Umverteilung beitragen und das Prinzip der Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit wieder gewichten. Roberto Zanetti setzt sich für die Menschen im Kanton Solothurn und damit für einen starken Kanton Solothurn ein.
SUSANNE SCHAFFNER-HESS, OLTEN

Charismatischer Vollblutpolitiker
Ich kenne Roberto Zanetti als charismatischen, kämpferischen und rhetorisch brillanten Vollblutpolitiker, dem es gelingt, Menschen für eine Sache zu begeistern. Unermüdlich kämpft er seit Jahren für Arbeitsplätze und den Standort Solothurn. Konsequent und unbeirrt setzt er sich für sozial Schwache ein. Immer wieder bin ich ausserdem erstaunt, wie er komplexe politische Zusammenhänge allgemein verständlich vermitteln kann. Der Respekt und die Wertschätzung, die er auch dem politischen Gegner entgegenbringt, schaffen das Klima für tragfähige politische Lösungen. Ich würde mich freuen, wenn er unseren Kanton in Bern vertreten könnte.
ANNA RÜEFLI, SOLOTHURN

Positive Botschaft
Die kürzlich erhaltenen Wahlprospekte verraten einiges über die Ständeratskandidaten. Während einer mit Rundumschlag die übrigen Parteien kritisiert, lächelt uns ein anderer mit der selbstherrlichen Bemerkung, erfolgreiche Zukunft schaffe man nicht mit links, entgegen. Wie positiv hebt sich da die Botschaft von Roberto Zanetti ab. Er will wie bis anhin mit den anderen Parteien nach gemeinsamen Lösungen suchen. Er möchte sich mit Herzblut für die Stärken des Kantons Solothurn einsetzen, wobei er auch die sozialen und ökologischen Anliegen berücksichtigen will. FRITZ DIETIKER, BALSTHAL

Welcher Wirtschaftsvertreter?
Vor dem Hintergrund der aktuellen Krise ist die wirtschaftspolitische Kompetenz der Ständeratskandidaten von zentraler Bedeutung. Wirtschaftspolitik ist – mit Recht – eine traditionelle Domäne der bürgerlichen Parteien, speziell der FdP. Trifft dies auch im aktuellen Ständeratswahlkampf zu? Sowohl Heinz Müller als auch Roland Fürst reklamieren für sich wirtschaftspolitische Kompetenz. Erstaunlicherweise hat jedoch gerade Roberto Zanetti als Vertreter der in Wirtschaftsfragen nicht immer glücklich agierenden SP einen anerkannten Leistungsauweis in der Erhaltung bzw. Neuansiedlung von Arbeitsplätzen. So ist sein mutiger Kampf für die Erhaltung des Stahlwerks in Gerlafingen nicht selbstgewählter Mythos, sondern nachhaltig wirkende Realität. Dass sein unermüdlicher Einsatz als Volkswirtschaftsdirektor für das Postverteilzentrum massgeblich zu dessen Ansiedlung in Härkingen beigetragen hat, wird von unserer geschätzten Volkswirtschaftsdirektorin und den Post-Oberen öffentlich mit Nachdruck bestätigt. Roberto Zanetti hat zudem als Gewerkschafter immer wieder bewiesen, dass er zwar kraftvoll und engagiert für die Lohnempfänger hinzustehen weiss, gleichzeitig aber ein gutes Augenmass und ein offenes Ohr für die Anliegen der Wirtschaft hat und stets Hand zu tragfähigen Lösungen bietet. Roberto Zanetti steht somit auch für einen der Erfolgsfaktoren des Wirtschaftsstandortes Schweiz: eine funktionierende und gelebte Sozialpartnerschaft. Gerade in der heutigen Lage ist in der Politik Wirtschaftskompetenz gefragt.
MARKUS JORDI, GERLAFINGEN

«Wunderfitzige» Leute In der Zürcher Presse erschien kürzlich ein interessantes Interview mit dem bekannten Zürcher Freisinnigen Ulrich Bremi, ehemaliger Präsident des Nationalrats. Darin sagte dieser unter anderem: «… Wunderfitzige Leute wollen es wissen, nicht nur in ihrem Fachgebiet. Sie interessieren sich nicht nur für etwas, sondern für andere…». «Wir brauchen wunderfitzige Leute, die sich für mehr interessieren als allein für ihr Fachgebiet. Sondern für das Leben in allen Formen.» Und weiter: «… Ich habe oft genug an Veranstaltungen teilgenommen, bei denen Wirtschaftsvertreter uns Parlamentariern sagen wollten, wie es geht. Das ist nicht schlecht, aber nützlicher ist es, wenn beide Gruppen voneinander etwas erfahren wollen. Wenn sich der Fragesteller echt interessiert, macht ihn das glaubwürdiger, als wenn er einfach instruieren will …» Diesen Ratschlägen des ehemaligen Leitwolfs der Freisinnigen braucht kein Liberaler etwas beizufügen, sie sprechen für sich. Es gilt nur, sie auch umzusetzen. Im Gegensatz zu den beiden anderen Kandidaten scheinen sie für Roberto Zanetti massgeschneidert. Der liberal denkende Stimmbürger kann sich daher ruhig über die Parteigrenzen hinweg für Roberto Zanetti entscheiden, er trifft damit die beste Wahl.
PETER NYFFENEGGER, GERLAFINGEN

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