«Man muss sehr vorsichtig sein»

«Über Parlamentskollegen urteile ich nicht öffentlich. Dennoch möchte ich festhalten, dass ich beim Einreichen der Interpellation kein Problem sehe, denn eine Interpellation ist lediglich eine Anfrage und keine Aufforderung zu einer Handlung. Beim Umgang mit Kommissionsinformationen muss man sehr vorsichtig sein. Dass man aber vor einer Sitzung gewisse Inhalte mit Experten bespricht, gehört für mich zu einer guten Vorbereitung. Davon ausgenommen sind ‹vertraulich› oder ‹geheim› klassifizierte Dokumente. Im Kontakt mit Lobbyisten-Firmen und PR-Büros ist grösste Vorsicht geboten.»

Quelle: Solothurner Zeitung vom 16. Mai 2015

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